PROBAITS Spader 39 mm

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Extrem fängiger Forellenwobbler 39 mm für UL-Angeln, Forellensee und Trout Area. Der PROBAITS Spader überzeugt als kompakter UL Forellenwobbler mit integrierter Rassel, lebhafter Crankbait-Aktion und verführerischem Lauf im Spinnstopp. Ideal für vorsichtige Forellen und schwierige Bedingungen – besonders effektiv bei langsamer Führung und Nachläufern. Als Forellenwobbler mit Rassel setzt der Spader zusätzliche Reize und erhöht…

Beschreibung

PROBAITS Spader 39 mm – Forellenwobbler 39 mm für präzises UL-Angeln

Der PROBAITS Spader 39 mm ist ein kompakter Forellenwobbler 39 mm für Angler, die am Forellensee, in der Trout Area und beim modernen UL-Spinnfischen gezielt auf Kontrolle, Reizwirkung und Bissausbeute setzen. Mit seiner kurzen Körperlänge, dem rasselnden Innenleben und der flach laufenden Crankbait-Aktion ist der Spader genau dann interessant, wenn Forellen nicht mehr blind auf jeden Köder reagieren. Er richtet sich an Angler, die einen kleinen Hardbait suchen, der sich langsam führen lässt, beim Spinnstopp einen starken optischen Reiz erzeugt und in der wichtigen oberen bis mittleren Wasserschicht zuverlässig arbeitet. Damit ist der Spader ein Forellenwobbler 39 mm für präzises UL-Angeln am Forellensee.

Gerade beim Forellenangeln mit Wobbler kommt es nicht nur auf eine auffällige Farbe an. Entscheidend ist das Gesamtpaket aus Größe, Lauftiefe, Auftrieb, Laufverhalten, Geräusch, Hakenqualität und Führungsstil. Der Spader bringt diese Eigenschaften in einem sehr kompakten Format zusammen. Mit 39 mm Körperlänge und 3,3 g Gewicht passt er perfekt zu feinem Gerät, lässt sich aber trotzdem zielgenau werfen. Damit ist er eine starke Wahl für alle, die am Forellenteich nicht nur mit Spoons, sondern auch mit einem kleinen Crankbait systematisch Fische suchen möchten.

Was ist der PROBAITS Spader 39 mm?

Der PROBAITS Spader 39 mm ist ein kompakter Forellenwobbler 39 mm für das UL-Angeln, der durch seine Crankbait-Aktion, integrierte Rassel und sein verführerisches Verhalten im Spinnstopp besonders effektiv auf Forellen wirkt.

Wann ist ein Forellenwobbler 39 mm besonders effektiv?

  • bei vorsichtigen Forellen
  • bei hohem Angeldruck
  • im Forellensee
  • bei langsamer Köderführung
  • bei Nachläufern ohne Biss

Tipp: Besonders effektiv ist der Spader bei vorsichtigen Forellen und Nachläufern, die auf andere Köder nicht reagieren.

Der Köder imitiert einen kleinen Beutefisch und spricht gezielt das Jagdverhalten von Forellen an. Weitere passende Modelle findest du in der Kategorie Forellenwobbler.

Warum der Spader 39 mm ein besonderer Forellenwobbler ist

Der Spader ist kein klassischer großer Raubfischwobbler, sondern ein speziell auf feines Angeln abgestimmter Crankbait. Seine kompakte Form sorgt dafür, dass er von Forellen schnell aufgenommen wird, ohne zu wuchtig zu wirken. Das ist besonders wichtig, wenn die Fische zwar Interesse zeigen, aber nur kurz stupsen oder dem Köder lediglich folgen. Ein kleiner Forellenwobbler kann in solchen Situationen den entscheidenden Unterschied machen, weil er weniger Misstrauen erzeugt und besser in das natürliche Beuteschema passt.

Für das UL-Angeln ist diese Größe ideal. Feine Ruten, dünne Schnüre und kleine Kunstköder erlauben eine besonders kontrollierte Präsentation. Der Spader ergänzt dieses Setup perfekt, weil er trotz seines geringen Formats genug Eigenaktion besitzt, um auch bei langsamer Führung sauber zu arbeiten. Gleichzeitig bleibt er nicht langweilig oder zu passiv. Sein Charakter als Crankbait für Forellen erzeugt Bewegung, Druck und optische Reize, ohne den Köder übertrieben hektisch wirken zu lassen.

Japanisches Konzept für anspruchsvolle Forellenangler

Der Spader wurde ursprünglich für den japanischen Markt entwickelt. Gerade dort haben kleine Hardbaits und Trout-Area-Köder einen besonders hohen Stellenwert. Die Anforderungen sind hoch: Ein Köder muss präzise laufen, kontrollierbar bleiben, auch bei langsamer Führung funktionieren und sich an unterschiedliche Aktivitätsphasen anpassen lassen. Diese Ausrichtung merkt man dem Spader an. Er wirkt nicht wie ein verkleinerter Standard-Wobbler, sondern wie ein kompakter Crankbait, der konsequent für feines Angeln auf Forelle gedacht ist.

Das macht ihn für europäische Forellenseen besonders spannend. Viele Gewässer stehen heute unter hohem Angeldruck. Forellen sehen täglich Spoons, Gummiköder, Pilotmontagen und Wobbler. Ein Köder, der nicht nur auffällt, sondern sich kontrolliert präsentieren lässt, bringt hier einen klaren Vorteil. Der Spader kann genau diese Lücke schließen: Er ist klein genug für vorsichtige Forellen, aktiv genug für Suchphasen und technisch so abgestimmt, dass er auch beim Stop-and-Go seine Stärken ausspielt.

Kompakte 39 mm – ideal für Forelle, Trout Area und UL-Tackle

Die Körperlänge von 39 mm ist eine der wichtigsten Eigenschaften des Spaders. Sie macht den Köder kompakt, aber nicht unscheinbar. Gerade Forellen reagieren häufig auf kleine Beutefische, Insektenlarven und andere kurze Bewegungsreize. Ein 39-mm-Wobbler passt daher hervorragend in viele typische Situationen am Forellensee. Er ist klein genug, um auch bei vorsichtigen Fischen akzeptiert zu werden, bietet aber genügend Volumen, um beim Einholen sichtbar und spürbar zu arbeiten.

Als Forellenwobbler 39 mm eignet er sich besonders für feine Setups und vorsichtige Fische. Mit seinem Gewicht von 3,3 g lässt sich der Spader an passendem UL-Gerät angenehm werfen. Das Gewicht unterstützt eine stabile Flugbahn und macht den Köder auch dann interessant, wenn Fische nicht direkt am Ufer stehen. Wer eine fein abgestimmte Rute fischt, kann den Lauf gut kontrollieren und kleine Führungsimpulse sauber übertragen. Dadurch eignet sich der Spader sowohl für Einsteiger, die einen leicht zu führenden Forellenwobbler suchen, als auch für erfahrene Angler, die bewusst mit Spinnstopps, kurzen Twitch-Bewegungen und variabler Geschwindigkeit arbeiten.

Lauftiefe von etwa 0,5 bis 0,7 Meter

Der Spader läuft je nach Einholtempo etwa 0,5 bis 0,7 Meter tief. Damit deckt er einen extrem wichtigen Bereich ab, denn viele Forellen bewegen sich am Forellensee nicht dauerhaft am Grund. Besonders bei aktiven Fischen, wechselnden Temperaturen, Windkanten oder raubenden Forellen in Wurfweite ist die obere bis mittlere Wasserschicht entscheidend. Genau dort kann der Spader seine Aktion zeigen, ohne zu tief abzutauchen.

Gerade als Forellenwobbler 39 mm bleibt der Spader lange kontrollierbar und gut sichtbar. Diese Lauftiefe macht ihn außerdem sehr kontrollierbar. In flacheren Bereichen, an Uferkanten, über Kraut oder in Zonen mit sichtbarer Aktivität bleibt der Köder lange im Sichtfeld der Fische. Wer mehr über die richtige Tiefe beim Wobblerangeln erfahren möchte, findet zusätzliche Informationen unter Wobbler Lauftiefe. Für den Spader bedeutet diese flache bis mittlere Lauftiefe: Er ist besonders stark, wenn Forellen oben unterwegs sind, wenn sie auf Bewegung reagieren oder wenn man gezielt Standplätze absuchen möchte, ohne den Köder zu tief anzubieten.

Crankbait-Aktion: stabil, reizvoll und einfach zu kontrollieren

Als Crankbait besitzt der Spader eine eigenständige, aktive Bewegung. Das bedeutet: Der Köder arbeitet bereits beim einfachen Einholen zuverlässig. Du musst ihn nicht permanent hart animieren, damit er attraktiv läuft. Gerade für das Forellenangeln ist das ein großer Vorteil. Viele Bisse entstehen nicht durch hektische Bewegungen, sondern durch einen konstanten Lauf, der im richtigen Moment unterbrochen wird. Der Spader erlaubt genau diese Mischung aus gleichmäßigem Reiz und plötzlicher Veränderung.

Mehr zum Thema Ködertyp findest du unter Crankbait. In der Praxis bedeutet das: Du kannst den Spader langsam einkurbeln, schneller suchen, kurze Stopps setzen oder ihn mit kleinen Rutenschlägen ausbrechen lassen. Die Aktion bleibt kontrolliert, aber lebendig. Dadurch eignet sich der Köder für unterschiedliche Anglertypen. Anfänger profitieren davon, dass er einfach funktioniert. Fortgeschrittene können seine Reaktion auf Tempo, Pausen und Impulse gezielt nutzen.

Stark beim Spinnstopp

Eine der auffälligsten Stärken des Spaders zeigt sich im Spinnstopp. Wird der Köder angehalten, steigt er verführerisch in Richtung Oberfläche und wackelt dabei weiter. Genau dieser Moment ist beim Forellenangeln extrem wichtig. Viele Fische folgen einem Wobbler zunächst nur, beobachten ihn und entscheiden erst bei einer plötzlichen Veränderung, ob sie attackieren. Der Stopp simuliert einen verletzten oder flüchtenden Kleinfisch, der kurz die Kontrolle verliert. Für Forellen ist das oft der Auslöser zum Biss.

Das macht den Spader besonders wertvoll in passiven Phasen. Wenn Forellen nur hinterherlaufen, aber nicht zupacken, kann ein bewusst gesetzter Stopp den Unterschied machen. Dabei ist wichtig, nicht zu hektisch zu fischen. Oft reichen wenige Kurbelumdrehungen, ein kurzer Halt und anschließend ein erneutes Anlaufen des Köders. Wer sich intensiver mit der Führung von Wobblern beschäftigen möchte, findet passende Tipps unter Wobbler Führung.

Forellenwobbler langsam führen oder twitchen

Der Spader lässt sich auf zwei besonders effektive Arten führen: langsam gleichmäßig oder leicht getwitcht. Beim langsamen Einkurbeln bleibt der Köder lange in der fängigen Zone. Diese Methode eignet sich besonders für vorsichtige Forellen, klares Wasser und Situationen, in denen die Fische nicht aggressiv jagen. Der Köder zeigt dabei seine Crankbait-Aktion, ohne zu übertreiben. Das wirkt natürlich und gibt den Forellen genug Zeit, den Köder zu verfolgen und schließlich zu nehmen.

Beim Twitchen kommen kurze Impulse über die Rutenspitze hinzu. Dadurch bricht der Köder leicht aus, verändert seinen Rhythmus und erzeugt zusätzliche Reize. Diese Führung ist besonders interessant, wenn Forellen aktiv sind oder wenn Nachläufer provoziert werden sollen. Wichtig ist, die Impulse nicht zu hart zu setzen. Der Spader funktioniert am besten, wenn die Bewegungen kontrolliert bleiben. Eine Kombination aus langsamem Lauf, kleinen Twitches und Pausen ist oft die fängigste Variante.

Zwei Stahlkugeln für Wurfverhalten und dezentes Rasseln

Im Inneren des Spaders befinden sich zwei Stahlkugeln. Sie unterstützen die Flugeigenschaften und erzeugen gleichzeitig ein dezentes Rasseln unter Wasser. Gerade bei kleinen Wobblern ist eine stabile Flugbahn wichtig, denn leichte Köder können bei Wind schnell an Präzision verlieren. Die Stahlkugeln helfen, das Gewicht sinnvoll zu verteilen und den Köder sauberer auf Distanz zu bringen. Das ist besonders am Forellensee hilfreich, wenn Fische nicht direkt vor den Füßen stehen.

Als Forellenwobbler mit Rassel setzt der Spader einen zusätzlichen Reiz, der Forellen aufmerksam machen kann. Es wirkt nicht so laut und aggressiv wie bei großen Raubfischwobblern, sondern ergänzt die visuelle Aktion des Köders. Gerade bei leicht getrübtem Wasser, Wind, Wellen oder aktiven Fischen kann dieser akustische Reiz den Unterschied machen. Gleichzeitig bleibt der Köder klein und kontrollierbar. Wer gezielt nach rasselnden Wobblern sucht, findet im Spader eine kompakte Lösung für feines Forellenangeln.

Yarie-Einzelhaken für sichere Bisse

Der Spader ist mit scharfen Yarie-Einzelhaken ausgestattet. Das ist ein entscheidender Qualitätsfaktor, denn gerade beim Forellenangeln zählen Hakenform, Schärfe und Haltbarkeit enorm. Einzelhaken sind im Trout-Area-Bereich weit verbreitet, weil sie eine saubere Hakquote ermöglichen und das Abhaken erleichtern. Der Spader setzt damit auf eine Ausstattung, die zu seinem feinen, kontrollierten Einsatzbereich passt.

Die kleinen Widerhaken unterstützen eine sichere Bissausbeute, ohne unnötig grob zu wirken. Das ist besonders wichtig, wenn Forellen den Köder nur kurz nehmen oder seitlich attackieren. Ein scharfer Einzelhaken dringt schnell ein und hält zuverlässig, während der Fisch nach dem Landen sauber gelöst werden kann. Für Angler, die Wert auf eine moderne, schonende und effektive Präsentation legen, ist diese Hakenlösung ein klarer Pluspunkt.

Designs für unterschiedliche Lichtverhältnisse

Die verschiedenen Designs des Spaders sind nicht nur optisch auffällig, sondern für unterschiedliche Bedingungen gedacht. Am Forellensee ändern sich Licht, Sichttiefe und Aktivität der Fische oft mehrfach am Tag. Morgens kann ein auffälliger Farbton funktionieren, mittags bei klarem Wasser ein natürlicheres Dekor und bei bedecktem Himmel wiederum ein stärkerer Kontrast. Deshalb ist es sinnvoll, mehrere Farben des Spaders bereitzuhalten und gezielt zu wechseln.

Grundsätzlich gilt: In klarem Wasser sind natürliche oder transparente Dekore oft stark, während bei trübem Wasser kräftige Farben und Kontraste besser wahrgenommen werden. Weitere Grundlagen zur Farbwahl findest du unter Wobbler Farbe. Der Spader bietet durch seine detailreichen Designs viele Möglichkeiten, genau auf die Situation zu reagieren. Auch kleine Details wie Augen, Flanken, Reflexe und Kontrastpunkte können den Ausschlag geben, wenn Forellen selektiv reagieren.

Am Forellensee: gezielt suchen, stoppen und reagieren

Am Forellensee ist der Spader besonders stark, wenn Forellen sichtbar rauben oder in der oberen Wasserschicht ziehen. In solchen Phasen kann der Köder systematisch geworfen und langsam durch die fängige Zone geführt werden. Wichtig ist, nicht nur monoton einzukurbeln, sondern regelmäßig kleine Pausen einzubauen. Gerade der Moment, in dem der Spader stoppt und wieder zur Oberfläche arbeitet, kann harte Attacken auslösen.

Wenn du dich stärker mit dem Angeln an Forellenseen beschäftigen möchtest, findest du passende Inhalte unter Forellensee. Für den praktischen Einsatz bedeutet das: Beginne mit einer moderaten Einholgeschwindigkeit, beobachte mögliche Nachläufer und variiere dann die Stopps. Reagieren die Fische aggressiv, darf der Köder aktiver geführt werden. Sind sie vorsichtig, helfen längere Pausen, langsamere Bewegungen und dezente Farben.

Trout Area: präzise Köderkontrolle statt Zufall

In der Trout Area zählt Präzision. Jeder Wurf, jede Führung und jede Pause muss bewusst gesetzt werden. Der Spader passt sehr gut zu dieser Art des Angelns, weil er klein, kontrollierbar und vielseitig ist. Er lässt sich sauber auf Distanz bringen, läuft in einer gut nutzbaren Tiefe und bietet genügend Aktion, ohne die Forellen zu überfordern. Besonders in stark befischten Anlagen kann diese kontrollierte Präsentation entscheidend sein.

Der Köder eignet sich für Angler, die nicht nur auf Zufall setzen wollen. Durch kleine Änderungen in Geschwindigkeit, Winkel und Pausenlänge lässt sich der Lauf gezielt anpassen. Forellen, die auf einen Spoon nicht mehr reagieren, können durch einen kleinen Crankbait oft wieder aktiviert werden. Ergänzend lohnt sich ein Blick auf Spoons, denn die Kombination aus Spoon und Wobbler bietet am Forellensee eine sehr starke Suchstrategie. Gerade in Kombination mit Spoons entsteht eine besonders effektive Strategie am Forellensee.

Spader oder Spoon – wann welcher Köder besser passt

Spoons und Wobbler erfüllen beim Forellenangeln unterschiedliche Aufgaben. Ein Spoon ist sehr flexibel in der Tiefe, kann absinken und lässt sich extrem fein variieren. Ein Wobbler wie der Spader bringt dagegen einen definierten Lauf, eine klare Lauftiefe und ein anderes Reizprofil. Genau deshalb ist der Spader eine perfekte Ergänzung zum Spoon-Setup. Wenn Forellen einem Spoon folgen, aber nicht beißen, kann ein kleiner Crankbait mit Stopp-Phase oft den Impuls liefern.

Wer mehr über passende Spoon-Situationen erfahren möchte, findet unter Welche Spoons? und Beste Spoons passende Hilfen. Der Spader wird besonders interessant, wenn du die obere Wasserschicht aktiv absuchen möchtest, wenn Forellen auf Geräusch und Wobbling reagieren oder wenn du einen Köder brauchst, der beim Stopp sichtbar arbeitet. Als Forellenwobbler 39 mm ergänzt er Spoon-Phasen perfekt, wenn ein anderes Reizprofil gefragt ist. Im Wechsel mit Spoons entsteht so ein sehr vollständiges System.

Stark bei hohem Angeldruck und vorsichtigen Forellen

Hoher Angeldruck verändert das Verhalten der Forellen. Fische werden wählerischer, reagieren kürzer und brechen Verfolgungen häufiger ab. In solchen Situationen hilft ein Köder, der nicht nur auffällt, sondern mit feinen Details überzeugt. Der Spader ist klein genug, um nicht bedrohlich zu wirken, besitzt aber ausreichend Aktion, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Das dezente Rasseln kann zusätzliche Aufmerksamkeit erzeugen, ohne zu dominant zu sein.

Mehr zum Thema findest du unter Angeldruck und vorsichtige Forellen. Für den Spader bedeutet das: Nutze ihn bewusst in Momenten, in denen Standardköder ignoriert werden. Eine langsame Führung mit klaren Pausen ist hier oft besser als dauerhaftes Tempo. Besonders bei Nachläufern lohnt es sich, den Köder kurz stehen zu lassen und anschließend wieder anlaufen zu lassen.

Welche Farben beim Spader sinnvoll sind

Die richtige Farbe hängt stark von Wasser, Licht und Aktivität ab. Bei klarem Wasser und Sonne sind natürliche Dekore oft eine gute Wahl. Sie wirken weniger aufdringlich und passen gut zu vorsichtigen Forellen. Bei bedecktem Himmel, trübem Wasser oder aktiven Fischen dürfen Farben kräftiger sein. Kontraste, UV-Effekte, Glow-Elemente oder auffällige Triggerpunkte können dann helfen, den Köder schneller sichtbar zu machen.

Es lohnt sich, beim Spader nicht nur eine Lieblingsfarbe zu fischen. Besser ist ein kleines Sortiment aus natürlichen, kontrastreichen und auffälligen Varianten. So kannst du auf Veränderungen am Wasser reagieren. Wenn ein Dekor viele Nachläufer bringt, aber keine Bisse, kann ein Wechsel auf eine etwas dezentere oder kontrastreichere Variante sofort Erfolg bringen. Die detaillierten Designs des Spaders sind genau für diese feine Abstimmung gedacht.

So führst du den PROBAITS Spader besonders effektiv

Eine einfache und sehr effektive Methode ist die Drei-Phasen-Führung. Zuerst wird der Spader einige Kurbelumdrehungen gleichmäßig geführt, damit er auf Lauftiefe kommt. Danach folgt ein kurzer Stopp. In dieser Phase steigt der Köder verführerisch auf und wackelt zur Oberfläche. Anschließend wird er wieder angekurbelt. Viele Bisse erfolgen direkt im Stopp oder unmittelbar beim erneuten Anlaufen.

Wenn Forellen sehr aktiv sind, kannst du die Stopps kürzer halten und zusätzlich leichte Twitches setzen. Bei passiven Fischen solltest du langsamer fischen, längere Pausen einbauen und den Köder nicht zu aggressiv bewegen. Entscheidend ist, aufmerksam zu beobachten. Kommen Nachläufer, aber keine Bisse, verlängere die Pause. Wird der Köder ignoriert, ändere Tempo, Winkel oder Farbe. Der Spader erlaubt diese Anpassungen sehr gut.

Passendes Zubehör für den Spader

Für einen kleinen Forellenwobbler wie den Spader ist feines Zubehör wichtig. Zu große Wirbel oder Clips können den Lauf negativ beeinflussen. Kleine, leichte Köderclips sind deshalb sinnvoll, wenn du Farben schnell wechseln möchtest, ohne jedes Mal neu zu knoten. Passende Kategorien findest du unter Köderclips und speziell unter Köderclips Größe 00.

Auch die Schnur sollte zum Köder passen. Eine feine geflochtene Schnur mit passendem Fluorocarbon-Vorfach sorgt für direkten Kontakt und eine saubere Führung. Wichtig ist, den Köder nicht mit zu steifem oder zu schwerem Material zu blockieren. Der Spader lebt von seiner feinen Aktion, dem Aufsteigen im Stopp und seiner kontrollierten Bewegung. Je sauberer das Setup abgestimmt ist, desto besser kann der Köder arbeiten.

Technische Daten des PROBAITS Spader 39 mm

ProduktPROBAITS Spader
KödertypCrankbait / Forellenwobbler
Körperlänge39 mm
Gewicht3,3 g
Lauftiefeca. 0,5–0,7 m
Akustikrasselnd
HakenYarie-Einzelhaken
Inhalt1 Stück

Fazit: Kleiner Crankbait mit großer Wirkung

Der PROBAITS Spader 39 mm ist ein hochwertiger Forellenwobbler für Angler, die kompakte Köder, kontrollierte Führung und starke Bissausbeute miteinander verbinden möchten. Seine Größe passt perfekt zum UL-Angeln, seine Lauftiefe deckt eine wichtige Zone am Forellensee ab und sein Verhalten beim Spinnstopp macht ihn besonders interessant für passive oder folgende Forellen. Das dezente Rasseln, die zwei Stahlkugeln, die scharfen Yarie-Einzelhaken und die detailreichen Designs runden das Gesamtpaket ab.

Wenn du bereits mit Spoons angelst und dein Setup erweitern möchtest, ist der Spader eine hervorragende Ergänzung. Er bietet ein anderes Reizprofil, bleibt aber fein genug für moderne Forellenmethoden. Ob langsam eingeleiert, getwitcht oder mit Stop-and-Go geführt: Dieser kleine Forellenwobbler liefert genau die Mischung aus Kontrolle, Aktion und Reiz, die am Forellensee oft den Unterschied macht. Weitere passende Wobbler findest du in der Kategorie Forellenwobbler oder direkt unter PROBAITS Spader 39 mm. Wer einen kompakten Forellenwobbler 39 mm mit Rassel sucht, trifft mit dem Spader eine sehr starke Wahl.

Häufige Fragen zum PROBAITS Spader 39 mm

Für welche Angelart eignet sich der Forellenwobbler 39 mm?

Der Spader ist ein Forellenwobbler 39 mm für UL-Angeln, Trout Area und Forellensee. Der PROBAITS Spader 39 mm eignet sich besonders als UL Forellenwobbler für Trout Area und das gezielte Forellenangeln am Forellensee. Durch seine kompakte Größe und kontrollierbare Crankbait-Aktion ist er ideal für feine Setups.

Welche Lauftiefe hat der PROBAITS Spader?

Der Spader läuft je nach Einholgeschwindigkeit etwa 0,5 bis 0,7 Meter tief. Damit eignet er sich optimal für die obere bis mittlere Wasserschicht, in der Forellen häufig aktiv sind.

Wie wird der Spader am besten geführt?

Besonders effektiv ist eine Kombination aus langsamem Einkurbeln, kurzen Spinnstopps und gelegentlichen leichten Twitches. Viele Bisse erfolgen im Stopp oder direkt beim erneuten Anlaufen des Köders.

Ist der Spader auch für vorsichtige Forellen geeignet?

Ja, durch seine kompakte Größe, die kontrollierbare Aktion und das verführerische Verhalten beim Spinnstopp ist der Spader ideal für vorsichtige Forellen und stark befischte Gewässer.

Welche Haken sind beim PROBAITS Spader verbaut?

Der PROBAITS Spader ist mit hochwertigen, scharfen Yarie-Einzelhaken ausgestattet. Diese sorgen für eine hohe Bissausbeute und ermöglichen ein schonendes Abhaken.

Besitzt der Spader eine Rassel?

Ja, im Inneren befinden sich zwei Stahlkugeln. Diese verbessern die Wurfeigenschaften und erzeugen ein dezentes Rasseln, das zusätzliche Reize unter Wasser setzt.


Zusätzliche Informationen

Aktion

mittlere Aktion

Auftrieb

schwimmend

Einsatzbereich

Stillwasser, Forellensee, Trout Area, UL-Spinning, Hoher Angeldruck

Geräusch

rasselnd

Gewicht

3,3 g

Hakenart

Einzelhaken

Ködertyp

Wobbler

Länge

39 mm

Lauf

gleichmäßiger Lauf

Lauftiefe

0,5 m

Material

Hardbait

Zielfisch

Forelle

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